So bereitest du dich optimal auf deine Massage vor
- Sven Klinc
- 29. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Eine Massage ist für viele einfach nur „hinlegen und genießen“.
Stimmt grundsätzlich auch – aber ein paar kleine Dinge vorher können den Unterschied machen.
Wenn du dich richtig vorbereitest, holst du deutlich mehr aus deiner Behandlung raus.

Komm nicht komplett gestresst an
Viele hetzen direkt von der Arbeit oder vom Termin zur Massage.
Klar, geht manchmal nicht anders – aber optimal ist es nicht.
👉 Versuch, 5–10 Minuten früher da zu sein
👉 kurz runterkommen, durchatmen
Dein Körper braucht einen Moment, um überhaupt in den Entspannungsmodus zu kommen.
Iss nicht zu schwer vorher
Mit vollem Magen auf der Liege liegen? Eher unangenehm.
👉 Leichte Mahlzeit ist okay
👉 Große, schwere Essen lieber 1–2 Stunden vorher vermeiden
So kann dein Körper sich besser auf die Massage konzentrieren.
Duschen – ja oder nein?
Kein Muss, aber definitiv angenehm – für dich und den Masseur.
👉 Vor allem nach Sport oder einem langen Tag sinnvoll
👉 Du fühlst dich automatisch entspannter
Kleine Sache, großer Unterschied.
Sag, was du brauchst
Viele sagen nichts – und wundern sich danach.
Zu fest? Zu sanft? Bestimmte Stelle?
👉 Sprich es einfach an
👉 Eine gute Massage ist immer individuell
Das ist kein Standardprogramm – es geht um deinen Körper.
Handy aus – wirklich
Klingt banal, aber passiert oft.
👉 Flugmodus oder lautlos
👉 Keine Ablenkung
Die Massage wirkt ganz anders, wenn dein Kopf wirklich abschaltet.
Nach der Massage: nicht sofort zurück in den Stress
Auch das wird oft unterschätzt.
👉 Trink Wasser
👉 Plane ein paar ruhige Minuten danach ein
Dein Körper arbeitet noch nach – gib ihm die Zeit.
Fazit
Du musst nichts Großes beachten.
Aber diese kleinen Dinge sorgen dafür, dass deine Massage:
✔ intensiver wirkt
✔ länger anhält
✔ sich einfach besser anfühlt




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